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Weiss - signature

Silvius Leopold Weiss
(1687-1750)

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S.L.Weiss - Werke
<< F-PnI >>
F-Pn Rés Vma ms. 1213 (olim LL 244)
"Weiss à Rome" (PthI)

Das Pariser Manuskript PnI - F-Pn Rés Vma ms. 1213 - in der Bibliotheque Nationale de Paris, Frankreich stammt vermutlich aus Deutschland um 1740, auch wenn die Musik von Weiss zumindest dem Titel nach ("Fantaisies et Préludes composés par Mr Weiss à Rome") aus der Zeit zu stammen scheint, während der Weiss in Rom war (1710-1714). Das Manuskript lässt sich aufgrund des in ihm enthaltenen Tombeaus von Gebel (1738) gut datieren. Neben weiteren Werken von Gebel enthält es viele Choräle, u.a. von Falckenhagen. Bis 1944 war das Manuskript Teil der Bibliothek von Madame Geneviève Thibault, der Comtesse de Chambure (Thibault IX).

Von Weiss sind 8 Stücke enthalten, davon 2 singulär und 6 konkordant.

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F-PnI/1vFantasia in dWeissSW 82.2 (Sm 539)

 
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F-PnI/1v, Bk/32 ("Fantasie")

F-PnI/2vFantasia in FWeissSW 75.3 (Sm 540)

 
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A-ROI/3v

F-PnI/3vAdagio in CWeissSW 44* (Sm 541)

 
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F-PnI/3v, Bk/14 ("Fantasie")

F-PnI/4vCapriccio in gWeissSW 45* (Sm 542)

 
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F-PnI/5vFantasia in GWeissSW 46* (Sm 543)

 
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F-PnI/5v, Bk/51 ("Fantasie")

F-PnI/6vFantasia in DWeissSW 47* (Sm 544)

 
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F-PnI/8vFuga in DWeissSW 48* (Sm 474)

 
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GB-HA/75, F-PnI/8v (Rome)

F-PnI/9vPreludio in FWeissSW 75.1 (Sm 545)

 
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A-ROI/1v