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Weiss - signature

Silvius Leopold Weiss
(1687-1750)

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Danksagungen
von Laurent Duroselle

Diese Seite wäre nicht möglich geworden ohne die Mithilfe unten genannter Personen. Andere haben mir geholfen, nicht mehr erhältliche Aufnahmen zu erwerben. Auch ihr Beitrag sollte nicht vergessen werden: Bernard Azancot von der französischen Lautengesellschaft, Tim Burris, Dr. H.Kahlert.

Im übrigen gilt: Auch Sie können mir helfen!.

  • Tim Crawford : Ein bedeutender Musikwissenschaftler, der von 1989-2002 am Music Departement of King's College arbeitete und jetzt am Centre for Computational Creativity at City University beschäftigt ist. Entgegen vorgefasster Meinungen ist dieser Wissenschaftler ein gewandter Nutzer von Datenverarbeitungsprogrammen, er hat sogar ein Programm zur Musiknotation entwickelt. Er ist zur Zeit DIE Referenz, wenn es um S.L.Weiss geht. Deshalb kann ich mir nicht gestatten, ihn zu plagiiern, auch wenn ich bei ihm die Informationen finde, die ich brauche. Sie können mehr über ihn erfahren auf seiner Seite .

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  • Michel Cardin: Lautenist und Theorbist, früher Gitarrist, Musikwissenschaftler. Seine Gesamtaufnahme des Londoner Manuskripts (12 CDs) verdient Respekt und Bewunderung. Es hat 7 Monate gedauert, bis ich mit ihm in Kontakt kam, aber die Ausdauer hat sich gelohnt. Michel Cardin ist ein freundlicher und einfacher Mensch. Ich verdanke ihm sehr viel von den Informationen, die sich hier finden, insbesondere seine Anmerkungen zum Londoner Manuskript. Unsere Zusammenarbeit ist die Frucht seiner Großzügigkeit und seiner uneigenützigen (was das Geld angeht) Leidenschaft für die Musik. Ich hoffe, ihm meine Dankbarkeit eines Tages zu erweisen können. Wenn Sie Interesse daran haben, ihn für ein Konzert zu engagieren, zögern Sie nicht, sich bei mir zu melden, ich werde es weiterleiten.
  • Markus Lutz : Ich was sehr überrascht, als Markus mir eine Email schickte mit der Ankündigung, dass er dabei sei, die Weiss-Seiten ins Deutsche zu übersetzen. Sein großzügiger Beitrag ist ohne Zweifel ein großer Schritt für viele Weiss- Liebhaber. Ein dickes Dankeschön für diese umfangreiche und wichtige Arbeit, die der weiteren Verbreitung von Informationen über Weiss dient.

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  • Peter van Dessel: Als leidenschaftlicher Verehrer von Weiss hat er viel dazu beigetragen, die verschiedenen aufgenommenen Werke von Weiss in Beziehung zu setzen zum offiziellen Verzeichnis der Werke von Weiss, das von Smith/Crawford etabliert wurde. Seine mühevolle Arbeit gab mir die Gelegenheit, den Besuchern eine sehr nützliche Diskographie nach dem Werkverzeichnis von "Smith" anzubieten. Ihm sei an dieser Stelle für seinen "Catalogue Raisonné" gedankt.
  • Michel Durand-Mabire: Professioneller Violinist, sein geübtes virtuelles Auge und seine Bemerkungen waren ein wichtiger Ansporn. Auf seiner Seite finden sich viele dem großen Violinisten David Oïstrakh  gewidmete Seiten mit Photos, Musikauszügen und einer außergewöhlichen Diskographie. Als leidenschaftlicher Verehrer des Virtuosen aus Odessa hat er heute eine sehr bedeutsame, vielleicht gar die umfangreichste, Sammlung seiner Aufnahmen. Den Besuch seiner Seite kann ich nur dringend empfehlen. Die Informationen über dieses "Monstre sacré" der Violine, die sie dort erhalten, werden nur noch überboten durch das Vergnügen, ihm zuzuhören. Zögern Sie nicht, ein Email zu schreiben.

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  • Yann Roblou : Ein Freund, der seine Englischkenntnisse uneigenützig und freundlich zur Verfügung mit einbrachte. Ihm sei an dieser Stelle gedankt.

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  • Corinne: meine geliebte Frau. Ihre gründliche Prüfung der Seiten, was Rechtschreibung, Grammatik und graphische Gestaltung angeht, hat viel dazu beigetragen, dass diese Seiten nicht allzu lächerlich wirken. Brauche ich zu erwähnen, wieviel Geduld jemand braucht, um mit einem Bach- und Weiss-Verrückten zusammen zu leben, wenn man selber mehr zu Mahler und Wagner neigt.
  • Michel Baron: Dieser Musik-Professor aus Kanada, hat wieder und wieder diese Seiten Korrektur gelesen. Kein Fehler entging ihm. Er schickte mir sogar ein langes und "professorales" Email über Fragen der Rechtschreibung und gab mir darüber hinaus Ratschläge zu juristischen Fragen. Er hat Recht, je öfter man seine eigenen Sachen liest und wiederliest, umso mehr Fehler scheinen einem zu entgehen. Ich möchte ihm nochmals für seine große Geduld danken. Ich empfehle, seinen beiden (franz.) Seiten einen Besuch abzustatten. Die eine dreht sich um Die klassische Musik im Allgemeinen , die andere behandelt Die Kompositionslehre . Eine Warnung zu Beginn: Diese Seiten sind so umfassend, dass mehr als ein Besuch nötig sein wird.